Chronik der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Bruck an der Mur
 

 

 


Der Kampf des Menschen gegen das Feuer ist Jahrtausende alt

Auch in der Stadt Bruck an der Mur ereigneten sich im Laufe der Zeit immer wieder große Brände, die menschliches Leid und materiellen Schaden anrichteten.

Wie man aus geschichtlichen Aufzeichnungen, die oft nicht vollständig sind und teilweise durch Feuer vernichtet wurden, entnehmen kann, gab es in den Jahren 1382, 1461, 1510, 1535, 1626,1683, 1706, 1729, 1763, 1781, 1792 und 1803 ungewöhnlich große Feuersbrünste.


Einige Beispiele dieser Großbrände:
 

1461 legte eine Feuersbrunst einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche

1510 zerstörte ein Großfeuer 52 Häuser

1683 brannten das Minoritenkloster, die Wehrgänge der Ringmauern, 7 Stadttürme, das Hammerwerk an der Mürz und 102 Häuser nieder

1706 wurde neuerlich die halbe Stadt durch Feuer zerstört

1763 brannten erneut das Kloster und einige Häuser

1792 wütete das schrecklichste Feuer in der Geschichte der Stadt Bruck. Ein starker Wind verteilte die Flammen über die gesamte Stadt. Von 166 Häusern innerhalb der Stadtmauern wurden 164 ganz oder teilweise vernichtet. Der Pfarrhof und die Stadtpfarrkirche wurden zerstört und die Burg Landskron brannte völlig nieder.

Die Holzbauweise, die Verwendung von Kienspan und Kerze sowie das offene Feuer auf dem Herd stellten oft die Ursache für das Ausbrechen eines Feuers dar. Die Löschmittel und Löschmethoden waren unzu- reichend. Geflochtene, mit Pech ausgeschmierte Löschkörbe, wurden in langen Menschenketten weitergereicht. Diese reichten von der Mur oder Mürz bis zur Brandstätte.
 



Lederschlauch und Löscheimer
18. Jahrhundert


Fast nach jedem Brand erließ der Magistrat der Stadt Bruck neue Verordnungen, die so genannten "Feyerordnungen". In diesen Verordnungen wurden die Lagerung leicht brennbarer Stoffe (Heu, Stroh, Holz), die Vorsichtsmaßnahmen, das Verhalten bei Brand sowie bauliche Vorschriften festgelegt. Bei Nichteinhaltung dieser vorgeschrieben Regeln drohten hohe Strafen.

Im Jahr 1857 wurde die "Feuerlöschordnung für das Herzogtum Steiermark" erlassen. In der Folge verwies man immer wieder darauf, bessere Löschgeräte anzuschaffen und eine bestimmte Gruppe von Männern fachlich auszubilden und zu schulen.

Diese Entwicklung führte 1868 zur Gründung der Feuerwehr der Stadt Bruck an der Mur.

Die Versammlung der Brucker Bürgerschaft beschloss am 6. Dezember 1868 die Gründung der Feuerwehr Bruck. Die Statuten wurden von der Versammlung angenommen und der Bürgermeister Dr. Wilhelm Wannisch zum Obmann der allgemeinen Wehrversammlung ernannt. Am 10. Mai 1869 genehmigte die steiermärkische Statthalterei die Statuten (Aktenvermerk Z 5623). Den Hauptanteil der ersten Feuerwehrmänner stellte der Turnverein.


In die erste Wehrleitung wurden gewählt:

1. Hauptmann: Karl Watzka
Hauptmann-Stellvertreter: Josef Braunschmid
Kassier: Josef Barbolani
Schriftführer: Amadeus Andrieau
Zeugmeister: Ludwig Knöbl


Die ersten Löschgeräte kamen aus dem Bestand der Stadt, die bis dahin an freiwillige Helfer ausgegeben wurden. Die feierliche Übergabe erfolgte am 30. Juli 1869. Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung am 2. August 1869, Löschgeräte beim Fabrikanten Metz in Heidelberg zu bestellen.
Im Hof des Rathauses erbaute man am 23. März 1870 einen Schlauchturm.

Der Feuerwehrkornmandant Ing. Karl Watzka wurde im Jahr 1870 zum Obmann des im gleichen Jahr entstandenen "Steirischen Feuerwehr-Gauverbandes" (Landesfeuerwehrverband) gewählt.
Der Sitz des Landesfeuerwehrverbandes war von 19. März 1870 bis 15. August 1871 Bruck und wurde dann nach Graz verlegt.
 

 

Der Volksdichter Carl Morre war einer der Gründungsmitglieder und aktiv bei der Entstehung der Feuerwehr beteiligt.

Er war Obmann des Komitees zur Beratung für die Vereinsstatuten und war bei deren Ausarbeitung maßgeblich beteiligt.

Der erste steirische Feuerwehr-Gauverbandstag fand in der Zeit vom 13 bis 15. August 1871 in Bruck statt. In diesem Jahr erhielt die Wehr auch eine Vereinsfahne.

1872
stellte die Gemeinde der Feuerwehr einen Raum im Rathaus zur Verfügung. Dieser diente nicht nur zur Aufbewahrung der Ausrüstung, sondern auch als Wachzimmer.

Auf Vorschlag von Karl Morre wurde am 31. März 1872 ein Ortsruf für die Wehr eingeführt. Er bestand aus Hornsignalen der Wehrmänner und Glockenschlägen vom Kirchturm.

Weiters richtete man einen Sonn- und Feiertagsbereitschaftsdienst ein. Für erkrankte und verunglückte Wehrmänner konnte ein Unterstützungsfonds geschaffen werden.

Ab 1874 ertönten statt den Glockenschlägen Böllerschüsse vom Schlossberg. Zusätzlich schwenkte der Wächter vom Schlossbergturm eine Fahne in Richtung des Brandortes und bei Nacht eine Laterne mit rotem Licht.

 



Signalhorn und Hornistenhelm
um 1890

 


Anlässlich des Landes-Feuerwehrtages am 18. Juli 1874 spendete die Bezirksvertretung einen Mannschaftswagen.
Im Jahr 1876 trug man den alten Steigerturm ab und ein neuer wurde aufgebaut.

Der Hauptmann Ing. Carl Watzka wurde am 8. März 1878 dienstlich nach Graz versetzt. Josef Braunschmid trat die Nachfolge an.

 



Steigerübung der Freiwilligen Feuerwehr beim Hause Hauptplatz 21
im Jahre 1880

 



Die Freiwillige Feuerwehr Bruck 1888

 

Die 1882 geschaffene Hochquellwasserleitung und der damit verbundene Bau von Hydranten eröffnete der Feuerwehr ganz neue Möglichkeiten der Brandbekämpfung.

1886 trat Wehrhauptmann Josef Braunschmid zurück, Hermann Rathschüler rückte an seine Stelle.

In seiner Dienstzeit errichtete man das Depot im Rathaus, das 1890 erweitert wurde.
 

 

1894 erhielt die Feuerwehr anlässlich des 25jährigen Bestandsjubiläums eine Dampfspritze und eine moderne Schiebeleiter.
 


Die neuangeschaffte Dampfspritze - 1894


Wehrhauptmann Hermann Rathschüler legte am 27. Jänner 1895 krankheitshalber sein Amt zurück und sein Stellvertreter Josef C. Knottinger übernahm seine Stelle. Er führte die Wehr drei Jahre und danach wurde er Bürgermeister. Am 13. Juni 1898 wählte man Josef Wilfinger zum Feuerwehrhauptmann, der von Alois Zechner bei der nächsten Hauptversammlung abgelöst wurde.
 

 

Am 17. Dezember 1898 um 06:00 Uhr, rief man die Feuerwehr zum Brand des Stadttheaters in der Wienerstraße (nunmehr Herzog-Ernst-Gasse). Es war leider schon zu spät - das Gebäude brannte völlig nieder.
 



Brand des Stadttheaters Bruck - 1898


Alois Krenkl wurde am 23. Februar 1902 zum Hauptmann und Josef Knotz zu seinem Stellvertreter gewählt.

 

 

Die Modernisierung der Feuerwehr schritt voran. Es konnten eine auf 15 Meter ausziehbare Schiebeleiter neuester Bauart und eine Alarmkanone, die auf dem Schlossberg zur Aufstellung gelangte, gekauft werden.

 



Alarmkanone

 

Am 3. März 1908 erfolgte die Gründung eines Löschzuges der "Feuerwehr-Filiale der Vorstadt St. Ruprecht", der aus 16 Mitgliedern bestand und sich der Brucker Feuerwehr anschloss. Die Brucker Firmen schenkten der Wehr eine fast neue Druckspritze.

Durch die Ereignisse des Ersten Weltkrieges verlor die Feuerwehr einen großen Teil ihrer Mitglieder. Viele der Kameraden waren gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft geraten. An der 50. Jahreshauptversammlung am 18. März 1918 nahmen nur mehr 20 Mitglieder teil. Die Stadtgemeinde kaufte anlässlich des 50jährigen Bestandes der Wehr ein Scheinwerferauto, Marke Gräf & Stift aus Demobilisierungsgütern.

In den folgenden Jahren war die Anschaffung von neuen, wirkungsvollen Ausrüstungsgegenständen das Hauptziel. Bei der Hauptversammlung am 13. Februar 1928 wurde eine Neuorganisation (Zugs- und Diensteinteilung) beschlossen. Die Stadtgemeinde baute in Übelstein einen Löschwasserbehälter. Ein Lastauto konnte zu einem Rüstfahrzeug umgebaut werden.

Am 5. und 6. Juli 1930 fand das 60jährige Bestandsjubiläum des Steiermärkischen Landesverbandes, der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsabteilung Bruck statt. Die Wehr erhielt zu diesem Anlass eine Motorspritze.

Im Jahr 1931 wurde die Alarmierung auf Glockensignale in den Wohnungen der Feuerwehrmänner umgestellt.

Bei der Jahreshauptversammlung am 20. Jänner 1932 legte Hauptmann Alois Krenkl nach 30jähriger, erfolgreicher Tätigkeit sein Amt zurück. Er wurde einstimmig zum Ehrenhauptmann ernannt.

Als Nachfolger wählte die Wehrversammlung Hans Malissa, zum Stellvertreter Anton Burger.

 


Die Steiermärkische Landesregierung ernannte die Brucker Feuerwehr am 27. Dezember 1932 zur Bezirkswehr.

Am 09. August 1933 erhielt die Wehr ein neues Rüstauto.

 


Ein Großbrand in der Papierfabrik im Jahr 1934 forderte den vollen Einsatz der Feuerwehrmänner.
Bei den schweren Unwettern im Jahr 1936 standen sie im Kampf gegen die Naturgewalten pausenlos im Einsatz.
Im Jahr 1937 trieb im Tragössertal ein Brandstifter sein Unwesen. Die Brucker Feuerwehr musste viermal helfend eingreifen.
Im Jahr 1938 erhielt die Feuerwehr Bruck das Recht, das Stadtwappen zu führen.

Das Freiwillige Feuerwehrwesen war in Österreich bis 1938 vereinsmäßig aufgebaut. Durch den Anschluss an das Deutsche Reich mussten aufgrund der reichsdeutschen Gesetze die Feuerwehren neu organisiert werden. Sie wurden in die Feuerschutzpolizei eingegliedert und zu Hilfstruppen erklärt.

Dr. Otto Carstanjen übernahm die Wehrführung am 18. März 1938. Er legte sein Amt am 22. April 1939 wieder zurück, um sich nur mehr der Aufgabe des Chefarztes der Rettungsabteilung zu widmen. Sein Nachfolger wurde Franz Rom. Ebenfalls am 22. April des selben Jahres erhielt die Wehr einen neuen Steyr Geländewagen.
Am 30. November 1939 übergab die Feuerwehr ihr gesamtes Vermögen der Stadtgemeinde, die die weitere Gebarung übernahm.

 



Austro Daimler-Geländefahrzeug, 1940, FF Bruck an der Mur


Nach Beginn des Krieges mussten sich die Feuerwehrmänner aufgrund behördlicher Anordnung einer Luftschutzausbildung unterziehen. In den folgenden Jahren wurde die Anzahl der einsatzfähigen Feuerwehrmänner wegen der häufigen Einberufungen zum Wehrdienst immer kleiner.

Trotzdem gelang es den verbliebenen Kameraden mit oft übermenschlichem Einsatz, den Brandschutz zu gewährleisten.

Während der Fliegeralarme in der Zeit von 1943 bis Kriegsende standen sie oft tage- und nächtelang im Einsatz.

1945 beschlagnahmte die Besatzungsmacht die gesamte Ausrüstung bis auf einen alten, fahruntüchtigen Geländewagen.

Hans A. RemeIe übernahm das Wehrkommando am 9. Mai 1945. Er und seine Männer standen vor einem leeren Feuerwehrdepot. Die Beschaffung neuer beziehungsweise gebrauchter Löschgeräte war sehr schwierig. Ein alter Lastkraftwagen konnte gegen ein Löschfahrzeug der Bundesbahn eingetauscht werden. Es gelang Kommandant Remele von den Engländern ein schweres Löschfahrzeug zu erhalten. Diese und auch die später erworbenen gebrauchten Fahrzeuge bauten die Feuerwehrmänner in ihrer Freizeit zu Feuerwehrfahrzeugen um. Zur Alarmierung mussten die Luftschutzsirenen eingesetzt werden, da die Einrichtungen zur stillen Alarmierung im Krieg zerstört worden waren.

 



 

1949 kaufte die Feuerwehr einen MACK-Kranwagen und 1950 einen Trinkwasserwagen. Beide Fahrzeuge waren umgebaute, englische Militärfahrzeuge.
 

 

Bei einem Großfeuer der Niklasdorfer Papierfabrik am 26. Juni 1950 standen 47 Feuerwehren, darunter die Brucker Wehr, mit insgesamt 850 Männern im Einsatz.
 

Bei der Jahreshauptversammlung am 12. September 1951 erfolgte die Wahl des Bezirkskommandanten Hans Merl zum Feuerwehrkommandanten der Brucker Feuerwehr.
 

 

Anstelle des am 28. März 1952 abgebrannten Steigerturmes wurde in eineinhalbjähriger Bauzeit ein neues Rüsthaus, mit 10 Garagen, einer Werkstätte, einem Schlauchwasch- und Trockenraum, einem 24 Meter hohen Schlauchturm, Büroräumen sowie einer Telefon- und Funkzentrale, gebaut. Bis auf geringe Zuschüsse übernahm die Kosten die Gemeinde.
 


Ein Ford Kommando- und Mannschaftswagen konnte im Mai 1959 angeschafft werden.

Hans Reithofer übernahm bei der am 20. April 1963 abgehaltenen Jahreshauptversammlung das Wehrkommando.

 


Eine Gruppe von Feuerwehrmännern der Feuerwehr Bruck und der Werksfeuerwehr Felten & Guilleaume errang im September 1963 bei den zweiten internationalen Feuerwehrwettkämpfen in Mühlhausen (Frankreich) eine Goldmedaille.

Im März 1964 erhielt die Wehr eine 21 Meter lange Anhängeleiter. In diesem Jahr entstand auch die Tauchergruppe. Löschmeister Walter Kremser begann mit Rettungsschwimm- und Tauchkursen, die einige Wehrmänner besuchten.



 

1966 kaufte die Stadtgemeinde einen Mercedes Tankwagen TLF 2000 mit einem 2.500 Liter Wassertank und einem 250 Liter SchaummittelkonzentratbehäIter.

"Dieses neues Tanklöschfahrzeug erhielt nun die Stadtfeuerwehr von Bruck und Maschinenmeister Helmut Wenger stellte es Montag Bürgermeister Erwin Linhart und Amtsdirektor Ing. Küssel vor. Der neue Tanklöschwagen wurde von der Stadtgemeinde Bruck zum Betrag von rund 550.000 Schilling angekauft. Der Tank fasst 2.500 Liter Wasser und das Aggregat kann Niederdruck- und Hochdruckschaum erzeugen, aber auch gewöhnliches Wasser verspritzen."
 


 

Einem Hilferuf der Bevölkerung von Florenz nach dem Hochwasser des Arno folgend, standen in der Zeit vom 14. bis 19. November 1966 obersteirische Feuerwehrmänner mit ihren Fahrzeugen zur Notwasserversorgung im Einsatz. Tanklöschwagen der Brucker, Arndorfer, Mürzzuschlager und Zeltweger Feuerwehren lieferten insgesamt 481.000 Liter Trinkwasser von der ein Kilometer entfernten Aufbereitungsanlage zu den Zisternen des Florenzer Krankenhauses.

Im April 1967 wurde ein Tatra Kranwagen A V 8 gekauft.
 


 

Im Frühjahr 1968 wurde die Brucker Feuerwehr Ölalarm- und Chemiestützpunkt.

Im August 1968 absolvierte das erste, selbstgebaute Motorboot erfolgreich die erste Testfahrt. Im November 1968 wurde ein 25kV-Stromgenerator gekauft.

 

 

Im Jahr 1970 feierte die Feuerwehr Ihren 102jährigen Bestand und bekam aus diesem Anlass ein Tanklöschfahrzeug TLF 1000 der Marke Opel.
 


 

Die Steiermärkische Landesregierung übergab 1972 der Stadtfeuerwehr ein Öl-Alarm-Fahrzeug.
 


 

Weiters erhielt die Feuerwehr einen modernen Kranwagen AD 160 Rapit.
 


 

1973 konnte das Innenbordmotorboot II Turbo-Jet seiner Bestimmung übergeben werden.

Der langjährige Kommandant Hans Reithofer legte sein Amt 1974 zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Alfred Fierlinger gewählt, den man später auch zum Abschnittsbrandinspektor ernannte.
 

 

Seit 1974 besteht bei der Feuerwehr Bruck ein Sanitätstrupp. Er steht unter der Führung von Abschnittsfeuerwehrarzt Dr. Zsizsik. Unter seiner Leitung werden ständig Erste-Hilfe-Kurse abgehalten.

Die Stadtgemeinde übergab der Feuerwehr am 13. Jänner 1975 ein Löschfahrzeug der Marke Opel Blitz.
 


 

Die Tauchtruppe beteiligte sich im Jahr 1975 mit dem TurboJet Boot an der Suche nach einem 8jährigen ermordeten Kind in der Mur im Gebiet von Graz bis Lebring.
Diese Tauchgruppe nimmt regelmäßig an Tauchlehrgängen teil. Im Hallenbad Kapfenberg werden Schwimm- und Rettungsschwimmkurse für die Feuerwehren im Bezirk Bruck abgehalten.

Ein Orkan richtete am 18. Juli 1975 schwere Schäden in Bruck an. Dächer wurden abgedeckt und Bäume entwurzelt. An den Aufräumungsarbeiten beteiligten sich alle Wehrmänner zwei Tage lang.


Vom 11. bis 13. Mai 1976 standen fünf Männer mit dem Tanklöschfahrzeug zur Trinkwasserversorgung im Erdbebengebiet Gemona in Italien im Einsatz.

OBI Augustin Krammer wurde am 11. März 1977 anstelle von Heinrich Leban zum stellvertretenden Wehrkommandanten gewählt.

Im Jahr 1978 baute man zwei Fahrzeuge in der eigenen Werkstätte um. Ein von der Gemeinde nicht mehr verwendeter Unimog wurde mit dem Geld aus der Kameradschaftskasse renoviert und wird nun beim Bootstransport, bei Waldbränden, bei Ölalarmen und bei Einsätzen mit dem Sprungretter verwendet. Ein altes Stromfahrzeug konnte zum Generator-Anhänger umgebaut werden. Die Feuerwehr erhielt auch einen Esser Sprungretter. Er hat eine Aufsprungfläche von 40 m², erreicht eine Höhe von 2,5 Metern, ist in einer Minute aufgeblasen und erlaubt Sprünge aus einer Höhe von bis zu 50 Metern.

Die Stadtgemeinde übergab der Wehr im April 1979 ein schweres Rüstfahrzeug (SRF) im Wert von über 2.500.000 Schilling. Es ist mit einem 50kVA-Generator, einem zusätzlichen Schaltschrank und einem bis zu 9 Meter ausfahrbaren Lichtmast mit 6.000 Watt Halogenscheinwerfern ausgestattet. Weiters konnte eine Hurst-Rettungsschere zum Retten eingeklemmter Personen und weiters Geräte für die Tauchergruppe übergeben werden.

 

 

Der alte Kranwagen wurde 1981 verkauft, dafür erhielt die Stadtfeuerwehr am 8. Mai 1981 einen neuen Autokran, Type Liebherr - Mercedes, mit einem Eigengewicht von 42 Tonnen und einer Hubkraft von 45 Tonnen. Der dazugehörige Rettungskorb erreicht eine Höhe von 41 Meter und kann 9 Personen aufnehmen. Für dieses in der Steiermark einzigartige Gerät wurde von der Landesregierung ein Zuschuss gewährt. Der Landeshauptmann übergab das Kranfahrzeug persönlich.
 

 

1982 erhielt die Feuerwehr ein Mannschafts-Transport-Fahrzeug.

Bei den schweren Unwettern im Spätsommer 1982 standen 131 Feuerwehrmänner insgesamt 799 Stunden mit 18 Fahrzeugen im Einsatz. Sie wurden dafür 1983 von der Steiermärkischen Landesregierung mit einer Hochwassermedaille ausgezeichnet.

Eine Funkstation entstand durch Eigeninitiative der Feuerwehrmänner. Durch die Anschaffung von 25 Personenrufempfänger im Jahr 1983 konnte die Alarmierung durch Sirenen reduziert werden. Die Mannschaft der Feuerwehr Bruck wurde in einzelne Gruppen eingeteilt (zum Beispiel Taucher, Fahrer usw.). Die stille Alarmierung wird durch Ankauf von Personenrufempfängern ständig erweitert.

Die Sirenen der Stadtfeuerwehr sind seit dem 3. März 1984 an die Funk-Bezirks-Alarmstelle "Florian" angeschlossen. Damit können sämtliche Feuerwehren des Bezirkes bei einem Großeinsatz alarmiert werden.

1984 wurde der 100ste Steirische Landesfeuerwehrtag in Bruck an der Mur gefeiert.
 



 

Anlässlich dieses Jubiläums wurde der Rüsthauszubau in der Fraunedergasse übergeben, in dem die Boote und die gesamte Taucherausrüstung untergebracht sind. Von der Steiermärkischen Landesregierung erhielt die Wehr das erste Tauchfahrzeug als Jubiläumsgeschenk. Es beinhaltet die komplette Ausrüstung für sechs Taucher, einen 20kVA Generator, einen Lichtmast, eine Warmwasserdusche, eine Kleinkücheneinrichtung, eine Tauchflaschenfüllstation und diverse Ausrüstungsgegenstände. Es stellt einen Wert von 1.000.000 Schilling dar.
 

 

Am 29. März 1985 wurde August Krammer zum neuen Kommandanten gewählt, da Alfred Fierlinger aus beruflichen Gründen zurücktreten musste.
 



Augustin Krammer

 

Anfang Dezember ging mit der Einführung der Dauerbereitschaft, das heißt, eine Besetzung rund um die Uhr, ein neuer Funkraum im Rüsthaus in Betrieb, der nach modernsten Gesichtspunkten ausgerüstet wurde. Angeschlossen an den Funkraum sind ein Schlafraum und ein Aufenthaltsraum mit Waschgelegenheit und Kochnische.
 

Aufgrund von Umstrukturierungen bei der Firma Austria Draht AG, war die Besetzung der Bezirksfeuerwehrfunkleitstelle "Florian" im Rüsthaus der Betriebsfeuerwehr nicht mehr gewährleistet. Dies führte zur Entscheidung, diese Funksirenenalarmstation im Rüsthaus Bruck zu installieren, welche im März 1986 in Betrieb ging. Mit dieser Station besteht die Möglichkeit, sämtliche Sirenen im Bezirk über Funksirenensteuerung auszulösen.
 

Mitte 1987 wurde das Alarmierungssystem weiter ausgebaut. Alle Anrufe unter der Notrufnummer 122 aus dem Bezirk Bruck laufen seitdem in der Florianstation auf und die jeweilige Ortsfeuerwehr wird dann über Funksirenensteuerung alarmiert, was einen schnellen Einsatz der erforderlichen Kräfte sichert.
 

Weiters konnte im Jahr 1987 der Ausbau einer Küche im Rüsthaus abgeschlossen werden. Wesentlich modernisiert wurden auch der Schlauch- und Maskenprüfraum sowie die Kanzlei und ein Magazin.

Seit 25 Jahren fand wieder der erste Feuerwehrball statt.

In diesem Jahr fand das Jubiläum 120 Jahre Feuerwehr Bruck statt. Anlässlich dieses Jubiläums wurden ein großes Zeltfest sowie ein Bezirksverbandstag in Bruck abgehalten.
 

Am 17. August 1989 hatten schwere Unwetter im Gemeindegebiet Schäden in Millionenhöhe verursacht. In der Funkzentrale wurden über 100 Notrufe registriert.

Mit Jahresende trat HBM Helmut Wenger in den Ruhestand. Nach fünf Jahren als Angestellter des Landesfeuerwehrkommandos war er durch mehr als 35 Jahre maßgeblich als hauptamtlicher Feuerwehrmann für die Einsatzfähigkeit der technischen Geräte der Wehr, insbesondere aber für die Kranwageneinsätze verantwortlich.


Als "neuer Feuerwehrmann" ist seit 5. März 1990 OBI Alfred Gwandner tätig.

Im Dezember 1990 konnte ein 3,5 Millionen Schilling teures Rüstlöschfahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden. Die Finanzierung erfolgte durch das Land Steiermark, der Stadtgemeinde Bruck und mit einem Betrag von 200.000 Schilling aus Mitteln der Kameradschaftskasse.
 

 

Einige technische Daten:

Marke: Mercedes Allrad, 290 PS, Eigengewicht 14 Tonnen, Ausstattung: Lichtmast mit vier 1.000W Scheinwerfern, 2.000 Liter Wassertank, 200 Liter Schaummitteltank, Schnellangriffseinrichtung mit 60m Hochdruckschlauch, Hoch- und Niederdruckpumpe, Wassermonitor am Dach, dreiteilige Schiebeleiter (12m), Seilwinde, Bergewerkzeug, Schanzwerkzeug, usw.

Das alte Tanklöschfahrzeug wurde an die Feuerwehr Friesach verkauft, wo es für Wassertransporte eingesetzt wird.

 

Im Februar 1991 wurde wieder der traditionelle Feuerwehrball abgehalten.

Landeshauptmann Josef Krainer übergab im April an die Stadtfeuerwehr das neue Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug (GSF). Die Beschaffungskosten lagen bei vier Millionen Schilling und wurden vom Land Steiermark aufgebracht. Die Ausstattung des Einsatzfahrzeuges, aufgebaut auf einem Steyr-Fahrgestell, reicht von einem Lichtmast mit drei Flutlichtscheinwerfern zu je 1.000 W, bis zur modernsten, gerätemäßigen Beladung, unter anderem Lösch- und Atemschutzgeräte, Pumpen, Messgeräte, Auffangbehälter und Dichtungsmaterial sowie Binde- und Neutralisationsmittel.
Das vorhandene Ölfahrzeug wurde intern zu einem Fahrzeug für technische Hilfeleistungen und für Abschleppaktivitäten umgebaut.

 


 

Feuerwehren verhinderten anno 1992 einen "Stadtbrand". Es entstand Millionenschaden nach einem Großbrand im Haus Nr. 8 am Hauptplatz im November 1992. Sieben Feuerwehren des Bezirkes Bruck bekämpften mit 94 Einsatzkräften und 19 Einsatzfahrzeugen das Großfeuer. Weiters standen vier Rot-Kreuz-Helfer, ein Notarzt und acht Exekutivbeamte im Einsatz.

Historisches Detail am Rande: Vor 200 Jahren brach nur wenige Meter weiter ebenfalls ein Großfeuer aus, das als Stadtbrand in die Chronik einging. Damals gab es leider keine modern ausgerüstete Feuerwehr. So mussten die Brucker zusehen, wie ihre Stadt bis auf zwei Häuser total niederbrannte.

Schaden in Millionenhöhe entstand in der Nacht zum 14. Februar 1992 durch einen Großbrand in der Bezirkshauptmannschaft Bruck. Zwei Frauen wurden mit Rauchgasvergiftungen gerettet. Das Feuer zerstörte die Eingangshalle der BH und das veterinäre Sanitätsreferat.

Durch einen technischen Defekt strömte am 8. September im Freibad Bruck Chlorgas aus. Fünf Personen wurden dabei verletzt.

 

 

Am 6. Februar 1993 wurde der traditionelle Feuerwehrball im Stadtsaal veranstaltet.

Ein orkanartiger Gewittersturm, der am 5. Juli durch das untere Mürztal fegte, hat besonders im Bezirk Bruck große Schäden verursacht. Zahlreiche Aufräumungsarbeiten waren von den Feuerwehren durchzuführen.

Im Rahmen der letzten Herbstübung konnte ein neues Mannschaftstransportfahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden: Ein VW Synchro Allrad mit 110 PS. Die Anschaffungskosten betrugen 535.000 Schilling, wobei die Feuerwehr durch Arbeitseinsätze insgesamt 340.000 Schilling aus der Kameradschaftskasse aufbrachte. Der Rest kam von der Stadtgemeinde und dem Land Steiermark (50:50).

 

 

In der Florianstation unserer Wehr wurde eine zentrale Brandmeldeanlage installiert - die modernste der Steiermark, an die Betriebe und besonders gefährdete Objekte angeschlossen werden müssen.

Herr Mag. Norbert Fuchs, Geschäftsführer der Fa. Biopan, übergab den Aktiven der Wehr 50 Trainingsanzüge im Wert von 50.000 Schilling als Weihnachtsgeschenk.

Anlässlich des Florianitages am 23. April 1994 stellt die Feuerwehr ihre verschiedenen Einsatztätigkeiten der Bevölkerung vor. Zur Vorführung kamen Entstehungsbrandbekämpfung, Verkehrsunfall, Fahrzeugbergung mit Kran, Gefahrguteinsatz und Kleinbrandbekämpfung durch die Feuerwehrjugend.

Einen Einsatz der bärigen Art hatte unsere Feuerwehr im Mai auf der Brucker Schnellstraße S35, als es galt Meister Petz, der in einen Unfall verwickelt wurde, einzufangen.

Im Mittelpunkt des 1. Bezirksverbandstages in Bruck stand das Ausscheiden des Bezirksfeuerwehrkommandanten Ehren- Landesbranddirektor Friedrich Franz. 43 Jahre diente er der Feuerwehr und davon mit Erfolg 25 Jahre als Bezirksfeuerwehrkommandant, dem 34 Feuerwehren unterstellt sind.
Zum neuen Bezirksfeuerwehrkommandanten wurde BR Karl Sitka, zu seinem Stellvertreter ABI Ernst Vestl gewählt.

Im Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bruck/Mur wurde im Jänner ein neues Tanklöschfahrzeug übergeben. Kostenpunkt:
2,2 Millionen Schilling.

 


Dieses Fahrzeug musste als Ersatz für das nicht mehr entsprechende, 25 Jahre alte Tanklöschfahrzeug angeschafft werden. Das neue "TLFA 1000" von Mercedes ist Allradgetrieben, hat 140 PS und acht Tonnen Gesamtgewicht, verfügt über einen eingebauten Tank mit 1.300 Liter Wasserinhalt und ist mit zusätzlicher Feuerwehrausrüstung wie Motorseilwinde und Korbtrage für Einsätze in unwegsamen Gelände sowie mit schweren Atemschutzgeräten und Langzeitatemschutzgeräten für Tunnelrettungen und Unfälle mit gefährlichen Stoffen versehen. Stadtgemeinde (1.600.000 ÖS), Land (450.000 ÖS) und Wehrkasse (150.000 ÖS) übernahmen die Anschaffungskosten.

Am Samstag, dem 4. Februar 1995 eröffnete die Freiwillige Feuerwehr wieder pünktlich ihren traditionellen Feuerwehrball im Stadtsaal.

Bei der im März abgehaltenen 127. Jahreshauptversammlung unserer Wehr stand auch die Neuwahl des Wehrkommandos auf dem Programm. Wie erwartet blieben die Überraschungen aus - sowohl Kommandant HBI August Krammer als auch Stellvertreter OBI Alfred Gwandner wurden mit überwältigender Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.
Für seine Verdienste um das städtische Feuerwehrwesen wurde dem Brucker Altbürgermeister Gottfried Grandl die Steirische Ehrenfloriani-Plakette durch den Landesfeuerwehrkommandanten Karl Strablegg überreicht.

Ein großes Programm gab es für die Feuerwehr beim Florianitag am 5. Mai. In einem Ausstellungszelt auf dem Hauptplatz stellt die FF Bruck gemeinsam mit dem Roten Kreuz, der Bergrettung, dem Zivilschutz sowie den Amateurfunkern und dem Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst vorbeugende Maßnahmen zur Unfallverhütung und Sofortmaßnahmen im Einsatzfall vor.


 

Hoch her ging es auch im Rahmen einer Juli-Übung der Feuerwehr, galt es doch, den 50. Geburtstag von Kommandant August Krammer zu feiern.

Am 28. Juni 1995 prallte ein Tankwagen-Hängerzug vermutlich aufgrund eines Reifendefektes am Anhänger auf der S6 in Höhe Mürzhofen gegen die Leitschienen, wodurch der Anhänger umstürzte und der Tankkessel aufplatzte. Die im Anhänger mitgeführte Ladung von 16.000 Liter Superbenzin entzündete sich explosionsartig, der Brand griff binnen Sekunden auf den Motorwagen (beladen mit 16.000 Liter Diesel) über. Bei diesem Ereignis waren 125 FW-Männer von 12 Feuerwehren mit 30 Fahrzeugen eingesetzt. ( Verbraucht wurden: 50 Stk. Einweg-Ölsperren, 1.300 Liter Mehrbereichsschaum, 2.000 kg Ölbindemittel).

Im September fand die größte Katastrophenübung des Jahres im Bereich des Tanzenbergtunnels statt.

Die Stadtfeuerwehr Bruck an der Mur führt im November 1995 als erste Wehr der Steiermark eine technische Leistungsprüfung durch, die vor allem die Handhabung von Bergegerät im Unfallgeschehen zum Inhalt hat.

Bei der Ende März 1996 abgehaltenen Wehrversammlung wurde Wehrkommandant August Krammer eine Auszeichnung besonderer Art zuteil:
Bezirkskommandant Sitka ernannte ihn wegen seines unermüdlichen Wirkens um das Feuerwehrwesen und seines ausgezeichneten Fachwissens zum Abschnittsbrandinspektor.

Zweimal gab es in der Schulferienzeit im Rahmen der 1. Ferienpassaktion der Stadtgemeinde die Möglichkeit, ganz intensiv in die Arbeit eines Feuerwehrmannes hineinzuschnuppern: jeweils 4 Stunden lang durften Kinder ab 7 Jahren bei der Stadtfeuerwehr verbringen - und das Echo war gewaltig. Beim ersten Termin meldeten sich 93 Kinder, beim zweiten sogar 100.

Im April 1996 konnte ein neues Mercedes - Pritschenfahrzeug als Ersatz zweier überalteter Fahrzeuge - Last I (VW Caddy) und MTF II (Ford Transit) - als Begleitfahrzeug für das gefährliche Stoffe Fahrzeug in Dienst gestellt werden.
 


Technische Daten des Fahrzeuges:
MB 312 D 735; 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht; Leistung 90 KW; Hubraum 2.874 cm3; Aufbau: Planenaufbau mit heckseitiger Hebebühne.

Glück im Unglück hatten alle 90 anwesenden Schüler in der Sporthalle Bruck an der Mur am 30. Jänner 1997. An einem Elektrospeicherofen im Geräteraum angelagerte Turnmatten wurden durch die Abwärme (Hitzestau) zur Entzündung gebracht. Binnen kürzester Zeit drang Rauch in die Sporthalle und verwandelte diese in eine finstere "Rauchküche". Zum Glück reagierte der Lehrer richtig und brachte alle Schüler auf dem richtigen Weg rechtzeitig ins Freie, sodass niemand verletzt wurde.
Der enorme Brandschaden (ca. 3,5 Mio Schilling) kam durch die Verrauchung und Verrußung der gesamten Sporthalle sowie des baulich inkludierten Gastronomiebetriebes zustande. Der Betrieb konnte erst am 11. März wieder aufgenommen werden.
 

Großes Aufsehen erregte am 23. Februar ein Brand im ehemaligen Brucker Bahnhofshotel, das derzeit als Asylanten-Unterkunft dient. In der Decke über der Kegelbahn war der Brand ausgebrochen. Die 90 Bewohner des Heimes, darunter 22 Kinder, mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. 46 Einsatzkräfte von vier Wehren, darunter 28 mit schwerem Atemschutz, brachten 75 Asylanten aus dem Haus. 13 Bettlägrige wurden auf die Terrasse gebracht. Es gab zum Glück keine Verletzten.
 

Fortgesetzt werden konnte das Fahrzeug-Erneuerungsprogamm unserer Wehr. So wurde ein aus Eigenmitteln (Kameradschaftskasse) finanziertes Kommandofahrzeug im Jänner 1997 in den Dienst gestellt. Es handelt sich dabei um ein Fahrzeug der Marke VW Variant Syncro Kombi mit 66 kW Leistung und einem Hubraum von 1.896 cm³.

 


Am 1. Februar wurde wieder der Ball der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur im Stadtsaal abgehalten.

Sie ist sekundenschnell aufgebaut, mit einem Rettungskorb versehen, erreicht eine Höhe von 30 Metern und wird computergesteuert überwacht. Die Rede ist von der neuen Drehleiter "DLK 23-12 CC", welche am 25. April 1997 im Rahmen des 1. Bezirksfeuerwehrtages an unsere Wehr übergeben wurde.

 


Technische Daten:

Fahrgestell Mercedes Benz 1524; zulässiges Gesamtgewicht 15.000 kg; Motor 6 Zylinder Diesel mit 240 PS; Länge/Höhe: 10m/3,18m; Kosten 7,5 Mio Schilling;
Aufbau: Hubrettungsgerät mit Aufbau und Rettungskorb; max. erreichbare Höhe: 30 Meter; max. Ausladung im 3 Mann-Betrieb 16m; Am Korb kann eine Krankentrage, ein Abseilgerät oder ein Wasserwerfer montiert werden.
Finanziert wurde der Ankauf mit 3,8 Millionen Schilling vom Land, 2,8 Mio von der Stadtgemeinde und 400.000 Schilling aus Eigenmitteln der Wehr.

6. April 1997: Meldung der Tunnelwarte Bruck an der Mur an die Zentrale der Freiwilligen Feuerwehr Bruck: PKW-Brand im Tanzenbergtunnel, Fahrtrichtung Wien: Bereits zum 7. Mal fuhr ein PKW-Lenker mit weit überhöhter Geschwindigkeit aus Suizidgedanken in eine Tunnelnische. Der PKW steht sofort in Vollbrand, der Fahrer verbrennt im Wrack.

Einen tragischen Ausgang nahm am 15. September 1997 ein Brand in einer KFZ-Werkstätte in Bruck-Einöd. Nach der Entzündung von Benzindämpfen kam es zu einer hydraulischen Sprengung eines nebenstehenden Benzinfasses, die dabei entstandene Flammenwalze verbrannte einen Mitarbeiter bis zur Unkenntlichkeit. Ein zweiter Arbeiter musste von der Rettung in das LKH-Bruck eingeliefert werden.
 

Tapfer schlug sich im November 1997 eine Abordnung unserer Jugendgruppe anlässlich der Brandschutzmesse in Graz. Als einzige steirische Jugendfeuerwehrgruppe beteiligte sich diese an den zahlreichen Vorführungen. Ein Schaumlöschangriff wurde dabei filmreif präsentiert.

 


Mittwoch, 4. Februar 1998 – auf der Schnellstraße S35 war ein mit Flüssiggas beladener Tankwagen umgestürzt – eine Explosionskatastrophe drohte.

 


Samstag, 6. Februar 1998 – Feuerwehrball im Stadtsaal mit der "Alpen-Formation" und den Gianesins.

Die Stadt Bruck an der Mur nahm an einem 100.000 Schilling Spiel des ORF teil. Das Bruck gegen Bad Aussee den entscheidenden Punkt vorne lag, war auch ein Verdienst unserer Feuerwehrmänner, die gegen die Florianijünger aus Bad Aussee souverän gewannen.

1999:  Freibad Kindberg – durch einen technischen Defekt an einer Reglerleitung kam es zu einem Chlorgasaustritt. Dies während dem vollen Badebetrieb. Eine großflächige Kontamination der Bevölkerung und der Umgebung konnte verhindert werden. Unsere Wehr wurde als zuständiger Gefahrgut-Stützpunkt zu Hilfe gerufen.

 

In der Nacht vom 30. auf den 31. Jänner 2000 brach in einem Mehrparteienhaus in der Stadtwaldstraße ein Feuer aus. Zwei Kinder, ein fünfjähriges Mädchen und ein siebenjähriger Bub, fanden in den Flammen den Tod. Ein defekter Ölofen hatte den Brand ausgelöst. Es standen ca. 100 Feuerwehrleute mehrere Stunden im Einsatz.

Im Februar 2000 konnte unsere gesamte Tauchercrew vom Sponsor DI Josef Griesenhofer, Vorsorgeberater der TrendAG, qualitativ hochwertige Sweater in Empfang nehmen.

Mit überwältigender Mehrheit wurden im März für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren ABI Augustin Krammer als Kommandant und OBI Alfred Gwandner als Kommandant-Stellvertreter wiedergewählt.
 

Das Jahr 2000 brachte in der Abwicklung des Florianitages eine Änderung mit sich. Erstmals wurde auf die traditionelle, aber eben nicht mehr ganz zeitgemäße Straßensammlung verzichtet. Stattdessen tritt man von nun – wie bei der jährlichen Weihnachtsammlung – mit einem Schreiben an die Bevölkerung heran, in dem um eine Spende ersucht wird, um die Arbeit zum Wohl der Brucker Einwohner erfolgreich fortsetzen zu können. Ebenso wird dabei die Gelegenheit benützt, wertvolle Informationen weiterzugeben und in diesem Jahr auf Heimrauchmelder hingewiesen.

Im Juni 2000 wurden wieder die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Bruck und Hohenlimburg intensiv gepflegt. Aus diesem Grund besuchte eine Feuerwehr-Delegation der Partnerstadt die Brucker Kameraden.

14 Tage lang, vom 10. bis 24.07.2000, war die Jugendfeuerwehr aus Hagen-Hohenlimburg zu Gast in Bruck an der Mur. Die Tage wurden sowohl zum Erfahrungsaustausch als auch für zahlreiche Ausflüge und Besichtigungen genutzt.

Am Samstag, dem 3. Februar 2001 fand im Kulturhaus-Stadtsaal Bruck an der Mur der Ball der Freiwilligen Feuerwehr statt.

Ein Lokführer schwer verletzt, zwei weitere ÖBB-Bedienstete leicht, Sachschaden in Millionenhöhe – das ist die Bilanz eines Zugsunfalles, der sich in der Nacht vom 10. zum 11. Juni 2001 im Bahnhof Bruck an der Mur ereignete. Ein Autotransportzug war mit einer Verschubgarnitur zusammengeprallt.

 


Im Juni 2001 nahmen wieder 17 Personen unserer Feuerwehr an einer Fahrt nach Hohenlimburg teil. Seit 1992 finden im jährlichen Wechsel die freundschaftlichen Besuche in der Partnerstadt statt.

Ein halbes Jahrhundert für die Feuerwehr – Friedrich Franz, nicht nur den Brucker Florianijüngern ein Begriff, feierte seinen 75. Geburtstag.

Dreharbeiten für "Notruf": Ein schwerer Unfall eines Pensionisten in Oberaich wurde vom deutschen TV-Sender RTL nachgestellt und am 7. Oktober ausgestrahlt.

Als Tierfreunde haben sich am 19. Oktober unsere Männer bei einem nicht alltäglichen Einsatz erwiesen. Im Mündungsbereich der Mürz schwamm nämlich ein etwa zweijähriger Schwan, dessen linker Flügel gebrochen war. Taucher waren ausgerückt, um den verletzten Vogel zu retten.

Am 19. April 2002 hatte unsere Stadtfeuerwehr zur Übergabe des neuen Löschfahrzeuges LFB-A und des neuen Einsatzbootes eingeladen.
Mit etwas mehr als 385.000 Schilling hat sich die Kameradschaftskasse der Feuerwehr an den Kosten für den Ankauf eines neuen Löschfahrzeuges mit Bergeeinrichtung und Schlauchcontainer und des Feuerwehreinsatzbootes beteiligt, welche in einem feierlichen Festakt übergeben wurden. Der bei weitem größte Teil der Anschaffungskosten für beide Gerätschaften wird von der Stadtgemeinde und vom Land Steiermark übernommen. So hohe Eigenmittel von Seiten der Feuerwehr können nur geleistet werden, weil unzählige zusätzliche Arbeitsleistungen von den Freiwilligen erbracht werden, weil Veranstaltungen – wie etwa der Feuerwehrball – trotz hohem Aufwand ein wenig Gewinn abwerfen und weil die Bevölkerung nach wie vor bereit ist, für das Gemeinwohl zu spenden.

 


Der Mercedes Atego (245 PS) mit Technik-Aufbau der Fa. Rosenbauer ist das erste derartige Fahrzeug, dass in der Steiermark zum Einsatz kommt. Ausgestattet ist das rd. 246.000 Euro teure Einsatzfahrzeug u.a. mit hydraulischem Bergewerkzeug, Flutlichtmast, Poly-Löschanlage, 540m B-Schlauchhaspel, absetzbaren Saugstellenblock sowie einem Hochdrucklüfter.

Das Arbeits- und Einsatzboot ersetzt jenes, dass bei einem Unfall auf der Mur im Jahr 1999 verloren ging. Es ist 7,10 m lang, mit einem 212 PS starkem Jet-Antrieb ausgestattet und fasst bis zu 12 Personen. Die Anschaffungskosten betrugen rd. 105.000 Euro.

Im Zuge des Festaktes wurde auch bei der Jugend aufgerüstet: Unsere Jungfeuerwehrmänner erhielten neue Jacken in Signalfarben.

 


Anlässlich des Floriantages 2002 haben wir die Brucker Bevölkerung in unser Feuerwehrhaus eingeladen. Ein interessantes Rahmenprogramm wurde geboten. Unter anderem gab es umfangreiche Informationen und eine Verkaufsaktion von Heimrauchmeldern. Diese Aktion wurde von der Stadtgemeinde Bruck finanziell unterstützt.

 

 


Im Mai 2002 kam eine sechszehnköpfige Delegation der Feuerwehr Hagen-Hohenlimburg wieder nach Bruck. Zwischen Bruck und Hagen-Hohenlimburg/ besteht diese Feuerwehrpartnerschaft bereits seit zehn Jahren.
 


Zu Jahresende 2002 wurden die mehrmonatigen Arbeiten an der neuen Fassade des im Jahre 1952 erbauten Rüsthauses fertig gestellt und dieses erstrahlt nunmehr in neuem Gewand.

 


Juni 2002: Einsatzübung im BG und BRG Bruck an der Mur im Rahmen der Aktion "Sichere Schule – Sichere Steiermark"

 


August 2002: Hochwasser in der Übelsteinerstraße, am Brucker Murkai fehlen nur noch wenige cm bis zur Überflutung.

Dezember 2002: Die Brucker Feuerwehr verhindert wieder einen Stadtbrand. In einem Zimmer der ausgebauten Dachmansarde im Hause Herzog-Ernst-Gasse 27 war Feuer ausgebrochen. Eine eingeschaltete Kochplatte hatte daneben liegende Kleidungsstücke entzündet. Zehn Häuser sind in diesem Teil der Altstadt direkt aneinander gebaut. Über die Holzdachböden hätte das Feuer leicht überspringen können, was auch geschehen wäre, wenn die Alarmierung nur zwei Minuten später erfolgt wäre. Zwei Männer können vom Dach bzw. aus einem Fenster gerettet werden.

 


 

Jänner 2003: In der Silvesternacht ertrinken drei junge Menschen, nachdem ihr Fahrzeug von der Brandstetterstraße abgekommen und in die dort vier Meter tiefen Fluten der Mur gestürzt war. Eine Person kann von der Wasserdienstgruppe gerettet werden.

Mitte Jänner kommt es zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Westendsiedlung. Drei Jugendliche können aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden. Der Brand war durch ein im Keller abgestelltes Radio ausgelöst worden, dessen Batterien oxidiert waren und Altpapier in Brand gesetzt hatten.

Am 1. Februar findet wieder der traditionelle Feuerwehrball im Stadtsaal Bruck statt.

April 2003: Der neu restaurierte Heilige Florian schmückt den "Roten Turm" des Rüsthauses.
Der historische Heilige Florian war Christ und Offizier im römischen Heer. Als einige seiner Glaubensbrüder inhaftiert wurden, plante er ihre Befreiung. Dabei geriet er selbst in Gefangenschaft. Auch unter der Folter weigerte er sich, seinem Glauben abzuschwören. So wurde er am 4. Mai 304 mit einem Mühlstein um den Hals in die Enns geworfen. Die Überlieferung berichtet, dass seine Leiche, von den Wellen auf einen Felsen geworfen und von einem Adler bewacht, von einer frommen Frau namens Valeria gefunden und dort bestattet wurde, wo im 8. Jahrhundert dann das Stift St. Florian entstand. Seine schützende Hand hält Florian über das Land Oberösterreich, die Städte Bologna und Krakau sowie über Berufsstände, die besonders mit Feuer und Wasser zu tun haben, zum Beispiel Schmiede, Rauchfangkehrer, Hafner, Töpfer und Bierbrauer. Da er in seiner Jugend ein brennendes Haus durch sein Gebet gerettet haben soll, wurde er ab dem 15. Jahrhundert zum Schutzpatron der Feuerwehr ("Florianijünger").
 


Der Florian der Brucker Feuerwehr ist 120 Jahre alt und stand die ganze Zeit relativ unbeachtet in einer erhöhten Nische des alten "Barbolani-Hauses" Ecke Dr.-Theodor-Körner-Straße – Nagelschmiedgasse. "Warum gerade dort?" fragten sich so manche Leute. Diese Frage stellte sich denn auch die Stadtfeuerwehr und nach einigen Recherchen brachte man trotz fehlender Aufzeichnungen ein wenig Licht ins Dunkel. Das Gebäude gehörte nämlich zumindest seit 1649 Bierbrauern, war als Wirtshaus "Zum Oberbräuer" unter Gottfried Barbolani bekannt und diente noch bis ins 20. Jahrhundert herauf als Gaststätte. Ein Josef Barbolani war weiters ab 1868, dem Gründungsjahr der Brucker Wehr, Kassier eben dieser. Und so ist ob der Verbindung zur Feuerwehr und zum Braugewerbe der alte Standort des Heiligen Florian wohl geklärt.

Die gründlich restaurierte Figur ist eine hochwertige Handwerksarbeit aus unbeschichtetem, gebranntem Ton. Die Herstellungsweise ist eine Seltenheit, die Symbolik ist wohl eine ganz besondere, wo doch der Heilige Florian auch, wie schon oben erwähnt, als Schutzpatron der Töpfer gilt.

Februar 2004: Beim Faschingsumzug beginnt ein Wagen zu brennen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr kann das Feuer schnell gelöscht werden. Der Schaden bleibt gering.

Mai 2004: Schauübung im Bereich der Hohenlimburg-Brücke. Eingesetzt werden unter anderem zwei Feuerwehr-Jetboote, das Wasserdienstfahrzeug, die Drehleiter sowie ein Hubschrauber des Innenministeriums. Eine "verunfallte" Person wird von Einsatztauchern der Brucker Wehr aus den Fluten der Mur gerettet.

 



 


Eine Jugendgruppe der FF Bruck besucht im August 2004 ihre Partner im kärntnerischen Spittal/Drau. Organisiert wurde dieser Aufenthalt von Kamerad Franz Zotter.

Übergabe eines neuen Kleinrüstfahrzeug/Straße (KRFS) im Oktober 2004, Marke Land Rover für Verkehrsunfälle mit spezieller Ausrüstung für Tunneleinsätze durch den Landesfeuerwehrverband Steiermark.

 

 

Großübung im November 2004: "Der Leiner brennt". Übungsannahme ist eine Explosion im Restaurant des Möbelhauses in der Dr.-Theodor-Körner-Straße.

 



 

 

März 2005: Die Feuerwehrjugend erhält einen modern eingerichteten Jugendraum im Rüsthaus. Ein Großteil der Kosten konnte durch Spenden aus der Bevölkerung aufgebracht werden. Unser Dank gilt allen Spendern!

Zimmerbrand in der Wienerstraße: Zwei Personen können vom Dach bzw. aus einem Dachfenster gerettet werden. Der Schaden beläuft sich auf € 10.000.

Kommandowechsel bei der Wehrversammlung:
Nach 20 bzw. 22 Jahren stellen sich ABI Augustin Krammer und OBI Alfred Gwandner nicht mehr der Wiederwahl.
Das neue Führungsteam: Ing. Christian Jeran als Kommandant und Klaus Kreimer als sein Stellvertreter. Augustin Krammer wird zum Ehrenkommandant unserer Wehr ernannt. Als Dank und Anerkennung für sein unermüdliches Wirken für die Wehr erhält er aus den Händen von Bürgermeister Bernd Rosenberger den "Eisernen Brunnen in Gold mit Brillant". OBI Alfred Gwandner wird das "Ehrenzeichen der Stadt Bruck an der Mur in Gold" verliehen.

 



 

Einsatz für den Brucker Wasserdienst: Ein Motorflugzeug stürzt im Mai 2005 in Kapfenberg in die Mürz.

 

 

Ein Ex-Angestellter des LKH Bruck rast im Juni 2005 aus Rache mit seinem Auto gegen einen Sauerstofftank am LKH Gelände und setzt sein Fahrzeug auch noch selbst in Brand. Zwei Stunden kämpft die Wehr erfolgreich gegen die drohende Explosionsgefahr.

 


Ebenfalls im Mai kommt es in Übelstein zu einem Wohnhausbrand.

Großübung im Bergbau Oberdorf/Tragöß im September:
Übungsannahme: Im Bergbau brennt ein Radlader, vier Bergleute sind eingeschlossen.

Oktober - die Brucker Feuerwehr wird weiblich: Unsere ersten Feuerwehrfrauen sind Beate Eberhard, Barbara Prosch und Beatrice Frühwirth.

 

 

Start der Aktion "Kinder lernen mit der Feuerwehr" (Zielgruppe Kindergarten, Vor- und Volksschule):
Ziel ist eine dem Alter entsprechende Brandschutzerziehung. Ein innovativ gestaltetes Malbuch, erstellt von Bettina Jeran, wird herausgegeben.

Einwöchiger Großeinsatz vom 9. bis 16. Februar 2006 bei der Schneekatastrophe im Mariazellerland: 1.000 einsturzgefährdete Objekte müssen von der ungeheuren Schneelast befreit werden.

 

 

Ein Landwirt am Pischkberg, Vater eines jungen Feuerwehrkameraden, muss im Mai 2006 leblos aus seinem Silo geborgen werden. Er verstirbt wenig später im LKH Bruck.

Im selben Monat fand ein weiterer Partnerschaftsbesuch unserer Feuerwehrfreunde aus Hagen-Hohenlimburg zur Landesausstellung "Wege zur Gesundheit" statt.

 


 

Im August 2006 kam es zu einer aufwendigen Bergung: Ein PKW stürzt von der Forststraße auf den Heuberg zehn Meter über eine Böschung in den Wald. Die jungen Fahrzeuginsassen sind nur leicht verletzt und können sich selbst in Sicherheit bringen.

Eine Delegation der Brucker Wehr besucht im Rahmen des diesjährigen Feuerwehrausfluges im September 2006 die Feuerwehr der griechischen Insel Zakynthos.


Vorweihnachtliches Geschenk für alle neun Brucker Einsatztaucher: Im Dezember 2006 erhalten sie neue Einsatzjacken. Unser Dank gilt den Sponsoren!

 

 

2007: In der Silvesternacht geht eine Gartenhütte in der Nähe des Platzes der Menschenrechte in Flammen auf.

Eine Delegation der Brucker Wehr besucht im Jänner 2007 die Firma Sappi in Gratkorn und die dortige Betriebsfeuerwehr.

Neuwahl des Kommandos: Wegen einer Änderung des Landesfeuerwehrgesetzes müssen bei allen Wehren im Land Neuwahlen stattfinden. Das Kommando unter Ing. Christian Jeran und Klaus Kreimer wird im März des Jahres in seiner Funktion klar bestätigt

 


Ein Filmteam des ORF Steiermark filmt bei der Wehrversammlung die Angelobung der neuen Wehrmänner, wobei es für die Brucker Wehr eine Premiere gibt. Erstmals werden drei Feuerwehrfrauen (Beate Eberhard, Barbara Prosch, Marion Kreimer) angelobt. Weiters wird eine Sequenz über die Tätigkeit als Gefahrgut-Stützpunkt am Bauhof der Stadtgemeinde aufgenommen. Die Aufnahmen sind Teil der Dokumentation "Notruf 122", die erstmals am 5. Mai um 17:00 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt wird.  Die Dokumentation zeigt bewegende Collagen von Bildern und realen Einsätzen und gibt gut jene Dramatik wieder, die nicht selten mit dem Feuerwehrdienst einhergeht.

Feuerwehrtaucher bergen im Mai 2007 im Bereich der Brandstetterstraße einen 46jährigen aus den Fluten der Mur.

Übernahme eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges (MTF II, "Pickerlauto") am 14. Juni 2007:  Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, die die Zurverfügungstellung dieses Fahrzeuges ermöglicht haben.

 

 

Maschinenmeister Alfred Gwandner, der 22 Jahre lang als Kommandant-Stellvertreter und 17 Jahre lang als Hauptamtlicher die Geschicke der Feuerwehr lenkte, tritt mit Vollendung seines 60. Lebensjahres im Juli in den Ruhestand. Unser Kamerad verstirbt leider nach schwerer Krankheit im März des darauffolgenden Jahres.

Im August 2007 kam es zu zwei Gefahrgut-Einsätzen:
Chemieunfall am 19. August in einem Kapfenberger Kunststoff-Verarbeitungsbetrieb,
Organisches Peroxyd ist ausgetreten.

Die Brucker Murinsel muss nur 10 Tage später, am 28. August nach dem Austritt von Ammoniak aus der Kühlanlage der Kunsteisbahn evakuiert werden. Die Kühlanlage wird nach Beendigung der Eissaison stets geleert. Offenbar hatten sich noch Gasreste in einem Rohr, welches leck wurde,  befunden. Das Giftgas kann mit Wasser gebunden werden. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.

 


 

Im November finden zwei großangelegte Übungen statt.
Zum einen ein simulierter Ernstfall in der HAK Bruck, um die neuen Sicherheitsvorkehrungen zu testen und zum anderen eine Evakuierungsübung im LKH Bruck. Erstmalig wird eine gesamte Station (Unfallchirurgie A) geräumt. Ein Brand in einem Patientenzimmer wird simuliert.

Ein VW Bus einer Brucker Malerfirma rollt von der Murinselallee herrenlos in die Mur, treibt 100 m in Richtung Leobnerbrücke ab und bleibt in der Mitte des Flusses hängen. Eine aufwendige Bergung unter Einsatz des Kranfahrzeuges und der Drehleiter ist nötig. Das Fahrzeug kann ohne eine Schramme aus der Mur geborgen werden.

Vorstellung der Um- und Neubaupläne des Rüsthauses in der Gemeinderatssitzung durch Architekt DI Meinhard Neugebauer und Bürgermeister Bernd Rosenberger. Der gesamte Feuerwehrausschuss nimmt an dieser Sitzung in Uniform teil.

 

Rauchsäule über Bruck im Jänner 2008: Am Fuße des Kalvarienberges wird eine große Gartenhütte durch Feuer völlig vernichtet.

Brand in der Müllverwertungsfirma CEMEX in Bruck-Einöd. Die eingesetzten Kameraden sind durch eine mit Wasser aggressiv reagierende Chemikalie und ständige Mini-Explosionen akut gefährdet. Das Problem kann jedoch aus der Welt geschafft werden.

Der Sturm "Paula" fegt über Österreich: Viele Einsätze für die Wehr, unter anderem wird sie auch zur Bekämpfung eines Waldbrandes bei Zlatten gerufen.
 

"Blaulichttreffen" der Einsatzorganisationen im Februar in der Asfinag Autobahnmeisterei Bruck: Besprechung bezüglich der Handhabung und Koordinierung von Tunneleinsätzen.
 

Auch die Brucker Wehr nimmt am 19. April 2008 an der 1. Steirischen Feuerwehrwallfahrt nach Mariazell teil.

 

 

Partnerschaftsbesuch unserer Feuerwehrkameraden und deren Gattinnen aus Hagen-Hohenlimburg im Mai. Das Treffen jährt sich bereits zum 17. Mal!

Unsere Wehr feiert im Juni 2008 ihr 140jähriges Bestandsjubiläum:
Vom 9. bis 14. Juni ist die Ausstellung "140 Jahre FF Bruck an der Mur – Vom Löscheimer zur Hochtechnologie" im Brucker Rathaushof öffentlich zugänglich.

 

 
(Eröffnung am 9. Juni abends mit einer "Feuerwehr-Modenschau")


Der historische Steyr Geländewagen, Baujahr 1937, der seit 1995 als Leihgabe im Steirischen Feuerwehrmuseum in Groß St. Florian ausgestellt ist, wird generalsaniert, fahrbereit gemacht und bei der Ausstellung dem interessierten Publikum gezeigt.
14. Juni vormittags: Fahrzeug- und Geräteschau am Brucker Hauptplatz
14. Juni abends: Sommernachtsball im Kulturhaus der Stadt Bruck an der Mur

Im Rahmen des Blasmusikfestivals weilt die "New South Wales Firebrigade Brass Band" aus Sydney/Australien in Bruck und gibt der Stadtfeuerwehr ein Geburtstagsständchen vor dem Rüsthaus.

 

 

Rüsthaus Fraunedergasse:
Im November 2008 erfolgt der Start der Aus-, Um- und Zubauarbeiten (Investitionsvolumen: 2,1 Mio Euro)

Die Feuerwehr muss im Jänner 2009 zu mehreren schweren Verkehrsunfällen auf den Schnellstraßen im Raum Bruck ausrücken.

Im Rahmen des Radio Steiermark Frühschoppens wird unserer Wehr der "Brucker Feuerwehrmarsch", komponiert von Musikschuldirektor Johann Kügerl, übergeben. Die Uraufführung durch das Blasorchester Bruck an der Mur dirigiert Hans Trafella.

 


Eine große Einsatzübung findet vor der Eröffnung der neu adaptierten zweiten Röhre im Tanzenbergtunnel statt.

 

 

Zwei 19-jährige Burschen stürzen im April in Leoben Judendorf in die Mur. An der Suche beteiligt sich auch der Wasserdienst der Brucker Feuerwehr. Aufgrund der starken Strömung und des hohen Pegelstandes der Mur wird die Suche nach den Jugendlichen nach zwei Tagen eingestellt. Die beiden Jugendlichen werden im Mai an den Wehranlagen St. Dionysen und Peggau im Wasser aufgefunden.

Durch unsachgemäßes Abheizen von Reisig kommt es am Ostersamstag 2009 zu einem Waldbrand am Brucker Pischkberg. 3,5 ha Wald werden in Mitleidenschaft gezogen, über 250 Feuerwehrleute stehen im Einsatz. Bei der Anfahrt Richtung Almgasthof Hutterer kommt um 21:28 Uhr das nachalarmierte TLF 4000 der FF Trofaiach von der engen Forststraße ab und stürzt ca. 60 m in die Tiefe. Die mitfahrenden neun Feuerwehrleute, darunter ein Lotse der FF Bruck, werden zum Teil schwer verletzt.

 

 

Das Freundschaftstreffen der Feuerwehren Bruck an der Mur und Hagen-Hohenlimburg findet im Mai zum 18. Mal, diesmal wieder in Deutschland, statt.

 


Beate Eberhard, seit 2005 Mitglied der FF Bruck an der Mur, wird als Erste in der Geschichte des steirischen Feuerwehrwesens Feuerwehr Einsatztaucherin.

Die Begeisterung der Bruckerinnen und Brucker war trotz des feuchtkalten Wetters im Oktober 2009 groß. Endlich konnten sie ihr neues Rüsthaus besichtigen, "ersehen" und "ertasten". Am 27.10.2009 war es soweit, das umgebaute Rüsthaus und ein nagelneues Schweres Rüstfahrzeug konnten feierlich ihrer Bestimmung übergeben werden. 1.121 m² Raumfläche wurden umgebaut, 960 m² neu errichtet. Zusätzlich zur Investition von 2,1 Millionen Euro (davon 1,1 Millionen Euro vom Land Steiermark und 77.000 Euro vom Landesfeuerwehrverband) erbrachte die Wehr Eigenleistungen von 7.860 Arbeitsstunden und beträchtliche Geldmittel aus der Kameradschaftskasse.

 



Der Brucker Künstler Hermann Pitow übergibt zwei Kunstwerke, ein Gemälde und eine Skulptur, welche den steirischen Ur-Feuerwehrmann darstellen soll, im Rahmen einer Übung an die Stadtfeuerwehr.

 


Das Projekt "Herausforderung Wasser" wird im April 2010 im Brucker Rüsthaus vorgestellt. Die FF Bruck beteiligt sich am Exkursionsprogramm (Rüsthausführungen und Information) mit den Themenschwerpunkten: Wasser als Löschmittel, Trinkwasser als Grundnahrungsmittel, Umweltschutz = Schutz der Wasservorkommen, Hochwasser als Bedrohung, Gefahren im Wasser.

 


Im Mai 2010 folgt das 19. Kameradschaftstreffen der Wehren von Bruck an der Mur und Hagen-Hohenlimburg in Bruck.

 


Im Mai verhindert die Feuerwehr einen Brand im Musikerheim (Musikschule Lichtensteinstraße), im Kirchdorftunnel bei Pernegg findet vor der Verkehrsfreigabe eine großangelegte Übung statt und Ehren-Abschnittsbrandinspektor Alfred Fierlinger erhält von Bürgermeister Bernd Rosenberger den "Eisernen Brunnen in Gold mit Brillant" anläßlich seines 75. Geburtstags.

Die Bergung eines alten Amphibienfahrzeuges (VW 166) aus der Mur im Bereich des Bootshafens Übelstein war im Juni erforderlich.

 


Im Juni 2010 besucht eine belgische Pfadfindergruppe (Pioniers de Sibret) die Feuerwehr.

 

 

Der September 2010 steht ganz im Zeichen von "140 Jahre Landesfeuerwehrverband Steiermark" in Bruck an der Mur:

 

  • Sitzung des Landesfeuerwehrausschusses im neuen Lehrsaal der FF Bruck
     

  • Delegiertensitzung des Bezirksfeuerwehrverbandes steht ganz im Zeichen des Jubiläums
     

  • Ausstellung "140 Jahre LFV Steiermark" im Rathaushof
    Anhand von historischen Ausstellungsobjekten, Filmen und Dokumenten werden 140 wechselvolle Jahre an Feuerwehr- und somit Technik-, Landes- und Gesellschaftsgeschichte dargestellt. Die Entwicklung des Landesverbandes wird anhand der Tätigkeit der bisherigen Landeskommandanten nachgezeichnet, die mit Kurzbiografien und den Schwerpunkten ihrer Wirkungszeit vorgestellt werden. Uniformen, Dienstgrade und Auszeichnungen im steirischen Feuerwehrwesen von 1870 bis heute bilden einen weiteren Teil der Ausstellung. Auch dem Rettungswesen, das von den steirischen Feuerwehren bis 1938 neben dem Branddienst als eigenständige Abteilung geführt wurde, wird ausreichend Platz eingeräumt. Prunkstück der Ausstellung ist eine Dampfspritze aus dem Jahre 1909.

 

  • Gedenkmesse in der Stadtpfarrkirche mit dem steirischen Diözesanbischof Kapellari

 

  • Festakt im Kulturhaus unter Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer

 

  • Die Brucker Innenstadt steht am Samstag, dem 11. September 2010, ganz im Zeichen der Jubiläumsfeierlichkeiten:
    Straße der Geschichte, Fahrzeugschau und Infostände, Leistungsschau mit Schauübungen, Historischer Fahrzeugkorso, Einmarsch der Feuerwehren, Meldung und Ansprachen, Ausmarsch mit Defilierung


 

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit wird 2011 ausgerufen. Die FF Bruck weist mehrfach auf den hohen Stellenwert dieses Ehrenamtes hin. Die Stadt Bruck würdigt die Arbeit der Ehrenamtlichen mit einem Festakt am Hauptplatz im Rahmen des Weihnachtsmarktes im Dezember dieses Jahres.

 


Im März erfolgte eine Einladung von Feuerwehr Zeitzeugen ins Rüsthaus. Danke für die Unterstützung bei der historischen Aufarbeitung und betreffend das Bewahren des Wissens früherer Generationen.

 

 

20 Jahre Feuerwehrfreundschaft Bruck an der Mur – Hohenlimburg. Eine Brucker Delegation besucht im Juni 2011 die deutschen Partner. Im Lennepark in Hohenlimburg wird eine Edelkastanie als ein Symbol der langjährigen Feuerwehrfreundschaft gepflanzt.

 

 

Die Brucker Feuerwehr-Historiker Florian Hell und Werner Gröbl erhalten im Rahmen eines Festaktes im Landesarchiv Steiermark die Wartinger Medaille überreicht.
 

Die Brucker Feuerwehrjugend siegt beim gemeinsamen Bezirksjugendleistungsbewerb der Bezirke Bruck an der Mur und Mürzzuschlag.

 


Etliche Kameraden der Brucker Wehr nehmen im September 2011 an der 2. Steirischen Feuerwehr Wallfahrt nach Mariazell teil.

 


20 Kameraden legen im Oktober 2011 die Branddienstleistungsprüfung in Bronze erfolgreich ab und 67 Jugendliche von 17 Feuerwehren des Feuerwehrbereiches Bruck stellen sich im Rüsthaus in der Fraunedergasse dem Wissenstest in den Kategorien Gold, Silber und Bronze.

 


Dreimal muss die FF Bruck von 30.12. auf den 31.12.2011 zu Brandeinsätzen im leer stehenden Hotel Bahnhof ausrücken. Verursacher der Brände waren Obdachlose.

Die FF Bruck muss bis zum 5. Jänner 2012 täglich mehrmals zu Einsätzen ausrücken (Zwischendeckenbrand, verbranntes Kochgut, Vollbrand eines Gasthauses, Balkonbrand etc.).
In einem freundschaftlichen Eishockeymatch im Brucker Murinsel Eisstadion besiegt das mannschaftlich unterlegene Team des Roten Kreuzes Bruck an der Mur die 15köpfige Mannschaft der Feuerwehr mit 10:6.

 


Im Rüsthaus findet im Februar zum Thema "Zukunft der Feuerwehrjugend" ein Workshop mit Mitgliedern der Feuerwehrjugend des Bereiches Bruck und den zuständigen Ortsjugendbeauftragten (insgesamt 50 Personen) statt.

 

 

Zu heiß geröstet wurden bei Cash & Carry Nussbaumer die Kaffeebohnen. Im Röstofen kam es zu einem Brand, drei Angestellte erlitten leichte Rauchgasvergiftungen.

Auf dem Betriebsgelände der ASFiNAG in Bruck gerät im März 2012 eine Flasche gefüllt mit Acetylengas in Brand. Die Feuerwehr kühlt die Gasflasche mit Wasser, vier gezielte Schüsse der Sondereinsatzgruppe "Cobra" führen zum Entleeren der Flasche.

 

 

Neuwahlen des Kommandos im Rahmen der Wehrversammlung im März 2012:
Kommandat HBI Ing. Christian Jeran und sein Stellvertreter OBI Klaus Kreimer werden in ihren Funktionen bestätigt.
 

Vier Brucker Florianis legen die "Feuerwehrmatura" ab (Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold).

 


Im Mai findet der 21. Partnerschaftsbesuch der Kameraden aus Hagen-Hohenlimburg in Bruck statt.

Erste schwere Hochwasser im Raum Bruck an der Mur im Juni 2012.

 


1. Florianimesse vor dem Rüsthaus, zelebriert von Bereichsfeuerwehrkurat Propst Dechant Hans Feischl mit Segnung von drei Feuerwehrfahrzeugen.

 



Auch im Juli leider wieder umfangreiche Hochwassereinsätze in Bruck und Umgebung: teilweise Land unter Wasser in Einöd, sintflutartige Gewitterregen, Murkai und Murinselallee gehen knapp an einer Überschwemmungskatastrophe vorbei, Überflutung Wienertor, Murenabgänge im Glanz- und Kaltbachgraben mit schweren Schäden an Gebäuden.

 

 

19 Kameraden bestehen im Oktober 2012 die Technische Hilfeleistungsprüfung.

 

 

125 Jahre Feuerwehrbereich Bruck an der Mur: Bereichsfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried präsentiert im November die von Mag. Florian Hell erstellte Chronik.

 

 

Der Brucker Kommandant HBI Ing. Christian Jeran wird im Jänner 2013 zum stellvertretenden Bereichsfeuerwehrkommandanten (Brandrat) gewählt.

 


Das historische Geländefahrzeug Steyr-Daimler der FF Bruck (Baujahr 1937) wird als historisches Feuerwehr Automobil zertifiziert (1. Klasse, Goldplakette). Ein Wertgutachten stellt fest, dass es sich bei diesem Fahrzeug um das weltweit einzige noch erhaltene Exemplar seiner Art handelt und es somit ein wichtiger Zeitzeuge der Österreichischen Fahrzeugbaugeschichte des 20. Jahrhunderts ist.
 

 

Die Mariensäule in Bruck wird im Februar mit gelbem Stoff verhüllt. Die Kirche möchte damit auf Symbole des Glaubens im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Die FF Bruck an der Mur hilft dabei.
 

Das Projekt "Next Generation – Junge Helden braucht das Land" (Fortsetzung und Endpunkt der Überlegungen der vor zwei Jahren von Bereichsjugendbeauftragten Mag. Bernhard Wiltschnigg gegründeten Arbeitsgruppe zum Thema "Zukunft der Feuerwehrjugend") wird Anfang April von vier Maturantinnen der HAK Bruck  den Jugendbeauftragten der Feuerwehren des Bereiches Bruck, dem Bereichsfeuerwehrausschuss und den Kommandanten im Rahmen des 1. Bereichsfeuerwehrtages 2013 im Brucker Rüsthaus vorgestellt. Mit einer Reihe von innovativen Maßnahmen sollen neue Interessenten für die Feuerwehrjugend gewonnen werden.

 

 

Die Raiffeisenbank Leoben – Bruck sponsert unserer Feuerwehrjugend 22 Helme und ein Essen bei McDonald’s.

 


Großübung am Brucker Schloßberg mit dem Roten Kreuz und der Bergrettung (Menschenrettung) a
m 4. Mai 2013.

 


 

Eine Delegation der Brucker Wehr besucht im Mai die Partner in Hagen-Hohenlimburg. Es ist bereits das 22. Treffen.
 

Mit 14. Mai schließt der Feuerwehrbereich Bruck an der Mur an die Landesleitzentrale "Florian Steiermark" an. Die LLZ führt von nun an jegliche Alarmierungen der Feuerwehren durch. Die Brucker Bereichsalarmzentrale bleibt erhalten und kann im Falle von Katastrophen und Großschadensereignissen kurzfristig jederzeit aktiviert werden.

Im Rahmen der Florianimesse 2013 vor dem Brucker Rüsthaus wird der neue LKW2 von Feuerwehrkurat Johann Feischl gesegnet. 16 Kameraden werden mit Katastrophenhilfsmedaillen ausgezeichnet.

 


Eine Unwetterfront zieht im Juli 2013 über Bruck und verursacht enorme Sachschäden.

 


21 Mitglieder der FF Bruck legen erfolgreich die Brandleistungsprüfung in Silber und Bronze im Oktober 2013 ab.

 


"WARUM NICHT AUCH DU?" – Umfassende Werbekampagne der Stadtfeuerwehr Bruck (bis Dezember 2013)

 


Vertreter der Stadt Bruck und Mitglieder des Brucker Stadt- und Gemeinderates sind zu Gast bei "ihrer" Feuerwehr.

Der 14jährige Maximilian Graschi ist im November der erste Brucker Jugendfeuerwehrmann, der das Jugendleistungsabzeichen in Gold mit Erfolg absolviert.

 


Friedenslichtaktion der Feuerwehrjugend am Heiligen Abend: So viele Brucker*innen wie noch nie zuvor holen sich das Licht aus Bethlehem in ihr Heim.

Wohnungsbrand am 21. Jänner 2014 in der Knottingerstraße. Die 73-jährige Mieterin kommt dabei ums Leben. Der Brand ging von einem Kasten aus und wurde offensichtlich von der Mieterin selbst gelegt.

 


Gartenhüttenbrand im Februar in der Pischkerstraße. Explosion einer Gasflasche. Keine Verletzten.

Ein PKW stürzte bei der Murinsel-Brücke in den E-Werkskanal. Es befanden sich keine Personen im Fahrzeug.
Drei Schwerverletzte bei einem Geisterfahrerunfall beim Turbo-Kreisverkehr an der Brucker Südausfahrt.

 


Ein Traktor stürzt im Mai im Kaltbachgraben in das Bachbett. Der Lenker kann nur noch tot geborgen werden.

 


 

Dritte traditionelle Florianimesse vor unserem Feuerwehrhaus.
 

2. Sommernachtsball im Kultur- und Kongresshaus der Stadt Bruck im Mai 2014.

 


23. Feuerwehr Partnerschaftstreffen der Wehren Bruck und Hohenlimburg in Bruck an der Mur.

Die FF Bruck hat mit Altbürgermeister Bernd Rosenberger ein neues Ehrenmitglied. Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer außerordentlichen Wehrversammlung.

 


Ammoniakaustritt im Brucker Eisstadion. Die Gefahr konnte schnell gebannt werden. Für die Gäste des angrenzenden Freibades bestand keine Gefahr.

50.000 Euro Schaden durch den Brand einer Müllinsel beim Brucker Pius-Institut.

Bürgermeister Johann Straßegger übergibt unserer Jugend eine neue Bewerbsbahn.

 

 


Die 12-Stunden-Übung der Brucker Feuerwehrjugend im September ist für alle TeilnehmerInnen eine Bereicherung und ein Abenteuer zugleich.

Erfolgreiche Teilnahme an der Technischen Hilfeleistungsprüfung (22 Mitglieder) und der Atemschutzleistungsprüfung (8 Mitglieder) im Oktober 2014.

 


Verleihung des "Brucker Herz" (Dank für ehrenamtliche Tätigkeit) an 10 verdiente Mitglieder unserer Wehr durch die Stadt Bruck im November 2014.

 


Wasserdienst-Einsatz "im Dienste Ihrer Majestät": Unser Feuerwehrboot unterstützt die Dreharbeiten im Jänner 2015 für den neuen James Bond-Film "Spectre" am Altausseer See. Der Kinostart des Films sollte 2017 folgen und die Ausstrahlung im TV erst ein Jahr später, Anfang 2018.

 


Außerdienststellung unseres 33 Jahre alten 45t-Kranfahrzeuges. Somit ging für die FF Bruck eine Ära zu Ende, die nach dem 2. Weltkrieg mit Kranfahrzeugen für den regionalen und überregionalen Einsatz begonnen hatte.

Bereits zum dritten Mal kommt es zum Eishockey-Vergleichskampf der Feuerwehren Bruck, Picheldorf und Oberaich
und zum 29. Mal findet das Eisschießen des Abschnittes Bruck im Brucker Eisstadion statt.

Ein Waldbrand im April am Madereck erfordert den Einsatz von 8 Feuerwehren und bei einem weiteren Waldbrand im Kärntner Mölltal werden 2 Kameraden unserer Wehr als Flughelfer für die Brandbekämpfung eingesetzt.

 


Im Mai findet das 24. Feuerwehr-Partnerschaftstreffen in Hohenlimburg statt und die 4. Florianimesse mit Familientag findet bei strahlendem Sonnenschein mit umfangreichem Programm für Jung und Alt im und am Rüsthaus in der Fraunedergasse statt.

 


Schweres Unwetter im Juli 2015 über Bruck: 55 Einsätze in 10 Stunden.

 



Eintägige Klausur der Funktionäre der FF Bruck im Hotel Landskron: Weichenstellungen für die Zukunft.

 


Ein perfektes Zusammenspiel aller fünf Brucker Wehren gibt es bei der Abschnittsübung am Koloman-Wallisch-Platz.
Übungsannahme: Brennender PKW im 2. Untergeschoß der Tiefgarage.

 


Erfolgreiche Teilnahme von 17 Mitgliedern unserer Wehr im Oktober 2015 an der Branddienstleistungsprüfung in Silber und Gold.
Auch unsere Jugend brilliert beim Wissenstest in Hafendorf mit ihren Kenntnissen.

 


Indienststellung unseres neuen KRF-S Tunnel. Das alte Fahrzeug wurde der FF Mariazell übergeben.

 


"Get-Together" von Feuerwehr und Polizei im November 2015 in unserem Rüsthaus.

 


Friedenslicht am Heiligen Abend bei der FF Bruck. Dieses Friedensprojekt wird zum 30. Mal durchgeführt. Von der steirischen Feuerwehrjugend wird es seit 19 Jahren unterstützt.

Eishockey Vergleichskampf der Feuerwehren des Abschnittes Bruck am 7. Februar 2016.
Die Stadtfeuerwehr Bruck gewinnt diesmal den Wanderpokal.

 


Die neuen Einsatzhelme für unsere aktiven Wehrmitglieder sind im März 2016 eingelangt.

Gefahrenstoffeinsatz im März: Salpetersäureaustritt im Industriepark Kapfenberg.

 


148. Wehrversammlung im März 2016: Kommandant Brandrat Christian Jeran erhält von Bereichskommandant Landesfeuerwehrrat Reinhard Leichtfried das Verdienstzeichen 2. Stufe des ÖBFV.

Alarmübung in der Tunnelkette Bruck – St.Ruprecht im April:

Anlässlich der bevorstehenden Freigabe der sanierten Schnellstraßen-Tunnelkette Bruck - St.Ruprecht fand die vorgeschriebene Alarmübung statt.

 


25. Partnerschaftstreffen der Feuerwehren Bruck und Hohenlimburg in Bruck im Mai 2016 mit Besichtigung der Gösser Brauerei, einer Fahrt auf den Dachstein bei Traumwetter und einem offiziellen Festakt im Hotel Landskron mit Enthüllung einer Gedenktafel bei der Hohenlimburg-Brücke.

 


5. Florianimesse vor dem Brucker Rüsthaus mit neuem Besucherrekord.
Segnung zweier Einsatzfahrzeuge (Kleinrüstfahrzeug Tunnel und LKW als Ersatz für das 33 Jahre alte Wasserdienstfahrzeug).

 


Erfolgreiche Teilnahme unserer Jugend am Bereichsfeuerwehrjugend Zeltlager und Leistungsbewerb im Juli 2016 in Graßnitz und am Landesjugendleistungsbewerb in Großsteinbach.

 


Indienststellung des neuen HLF3-Tunnel mit innovativer Löschtechnik sowie erfolgreiche Teilnahme an der Atemschutzleistungsprüfung in Gold im November 2016.

 


Drei Menschenrettungs-Einsätze innerhalb weniger Tage im Dezember:
4-jähriges Mädchen aus Murkanal gerettet und Aufbau des Sprungretters wegen eines möglichen Suizidversuches in der Fraunedergasse sowie Rettung einer Person mittels Korbtrage in der Altersheimgasse.

 

 

Fahrsicherheitstraining für neun Einsatzfahrer unserer Wehr im ARBÖ Übungsgelände Ludersdorf.

 

Seit bereits 20 Jahren beteiligt sich die Feuerwehrjugend auch zu Weihnachten 2016 an der Friedenslichtaktion.

 


Gold und Silber für drei Brucker Kameraden beim Landesfunkleistungsbewerb im März 2017.

 

 

Das Kommando unserer Wehr mit BR Ing. Christian Jeran als Wehrkommandant und OBI Klaus Kreimer als sein Stellvertreter wurde im Rahmen der Wehr- und Wahlversammlung für weitere fünf Jahre in ihrer Funktion bestätigt.

 

3.000 begeisterte Besucher beim "Tag der Einsatzorganisationen" auf der Brucker Murinsel im Mai 2017.

 


Florianisonntag unserer Wehr mit Feldmesse, Segnung von drei Einsatzfahrtzeugen und Familientag. Florianiplakette in Silber als Dank und Anerkennung für den scheidenden Bürgermeister Johann Straßegger.

26. Partnerschaftstreffen, Besuch in Hohenlimburg im Mai 2017: Die Österreichische Bundeshymne erklingt per Glockenspiel vom Rathausturm der Stadt.

 


Top Leistungen unserer Feuerwehrjugend bei den Bereichs- und Landesjugendbewerben im Juli 2017.

 

 

51 Brucker Kinder nehmen an der Aktion Ferienpass unserer Wehr teil.

 

Unwetter im August 2017 in Bruck mit Murenabgängen, überfluteten Kellern und Fahrzeugen, die in einer Mure bzw. in überfluteten Straßenabschnitten liegen bleiben.

 


Brand in einer KFZ-Werkstätte in Bruck-Einöd. Zwei Schwerverletzte müssen dem Roten Kreuz übergeben werden.

Der Brucker Stadtpfarrer Propst Hans Feischl tritt in den Ruhestand. Er bleibt unserer Wehr und dem Bereich Bruck an der Mur als Feuerwehrkurat erhalten.

 


Unser RLF wurde nach Argentinien verkauft und ist seit September 2017 für die "Bomberos Voluntarios El Fortin" (208 km südöstlich von Cordoba) im Einsatz.

Technische Hilfeleistungsprüfung im Oktober: Erfolgreiche Teilnahme von 27 Mitgliedern der Feuerwehren Bruck an der Mur, Oberaich und Picheldorf in den Kategorien Bronze, Silber und Gold. LM Marion Kreimer hat dabei als bisher einzige Feuerwehrfrau der FF Bruck an der Mur die Technische Hilfeleistungsprüfung in Gold erfolgreich absolviert.

 


 

Wirtschaftsgebäude in Bruck an der Mur – Oberaich brennt im November bis auf die Grundmauern nieder. Einige Gasflaschen explodieren während der Löscharbeiten.
 

Landes-Jugendleistungsbewerb in Gold: Zwei Brucker Jugendliche sind erfolgreich.

 


 

Auszeichnung für Helmut Wenger für 75 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft.

 

Benefiz Weihnachtslesung für die Feuerwehr-Jugend Bruck an der Mur im Café Ebner in der Oberdorferstraße.

 

 

Friedenslichtaktion 2017: Mehr und mehr Brucker Bürgerinnen und Bürger kommen am 24. Dezember in unser Feuerwehrhaus in der Fraunedergasse.
 

In den letzten Monaten des Jahres 2017 wurde unsere Wehr zu einer Vielzahl von Verkehrsunfällen gerufen.

Das Bereichsfeuerwehrkommando mit Reinhard Leichtfried und Christian Jeran wurden am 2. Februar 2018 in ihren Funktionen für weitere 5 Jahre bestätigt.

 



 

Spannende Feuerwehr-Termine am Eis: Eishockey Turnier (Platz 2 für die FF Bruck), Abschnittseisschießen (Plätze 1 und 2 für die FF Bruck).

 

150. Wehrversammlung der FF Bruck an der Mur am 16. März 2018.

 

 

Brand einer Müllinsel bei der Volksschule Berndorf. Ein Übergreifen auf das Gebäude kann verhindert werden. Schäden an Fassade und Toiletten, Verrauchung des Schulhauses.

 

27. Partnerschaftstreffen der Feuerwehren Bruck an der Mur und Hohenlimburg im Mai 2018 in Bruck.

 


Florianimesse und Familientag stehen ganz im Zeichen des 150-Jahr-Jubiläums der FF Bruck. Historischer Schauraum im wird Feuerwehrhaus eröffnet.

 

 


Erstmaliger Einsatz von Sichtschutz gegen "Gaffer" bei einem Verkehrsunfall am 11. Juni 2018 bei der Leobnerbrücke.

 


200 Mitglieder der Feuerwehrjugend nehmen am Bereichsjugend-Leistungsbewerb in Bruck teil. Es ist dies eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der FF Picheldorf.

 

 


Viel Spannung und "action" für die "kids" bei der alljährlichen Ferienpass-Aktion.

 

 

Übergabe von Heimrauchmeldern an Brucker Bürger Anfang September im Rüsthaus.

 

Aktionstag am Brucker Koloman-Wallisch-Platz zum 150-Jahr-Jubiläum unserer Wehr mit einer historischen Eimerkette von der Mur bis zum wieder errichteten Neptunbrunnen, Einsatzvorführungen von anno dazumal und heute sowie der Branddienstleistungsprüfung.

 







Unsere Wehr unterstützt die örtlichen Einsatzkräfte beim Fahrzeugbrand im Gleinalmtunnel am 5. Oktober 2018. Für die nötigen Instandsetzungsarbeiten bleibt der Tunnel bis 7. Dezember gesperrt. Auf der Umleitungsroute über den Schnellstraßenknoten Bruck kommt es immer wieder zu Staus und Verkehrsunfällen. Ebenso sind einige Unfälle mit umgestürzten PKWs auf der S6 Richtung Tanzenbergtunnel abzuarbeiten.

 


Erstmals bei der Feuerwehr zu Gast: Blutspendeaktion des Österreichischen Roten Kreuzes für die Bevölkerung im Lehrsaal unseres Feuerwehrhauses.

 


Drei Mitglieder unserer Feuerwehrjugend sind bei der "Mini-Feuerwehr-Matura" (Jugendleistungsprüfung in Gold) erfolgreich.

Festakt in unserem Feuerwehrhaus: Genau am  6. Dezember 1868, also exakt vor 150 Jahren, wurde unsere Wehr gegründet. Vorstellung des neuen Imagefilms der FF Bruck. Präsentation der Jubiläumsschrift "150 Jahre in 15 Bildern".

 




Mitgliederwerbeaktion "Wir brauchen dich für die nächsten 150 Jahre!"

 


"Fire on Ice" beim Abschnitts-Eishockey-Turnier (Platz 3 für die FF Bruck) und beim 33. Abschnitts-Eisschießen (Plätze 5 und 10 für unsere Wehr) jeweils im Februar 2019.

 


151. Wehrversammlung der FF Bruck am 15. März 2019: mehr als 38.000 Stunden im Dienst am Nächsten.

 


Brand im Dachausbau eines Mehrparteienhauses im April am Brucker Hauptplatz: Junges Paar mit Hund und Hamster gerettet.

Einsatzübung im Kirchdorftunnel mit 140 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen.

 


Teilnahme an der internationalen Katastrophenhilfsdienst-Übung (EU MODEX) auf der Insel Cres in Kroatien.

 


80. Geburtstag des ältesten noch existierenden Fahrzeuges der Brucker Wehr (Steyr-Daimler ADFK).

Garage in Vollbrand in der Brucker Sandstraße, Wohnhaus beschädigt.

 


Traditionelle Florianimesse und Familientag am 19. Mai 2019 mit großer Beteiligung der Brucker Bevölkerung.

300 Kinder beim Brucker Kinderpolizeitag und die Begeisterung für die Feuerwehr war groß.

 


Höchste deutsche Feuerwehrauszeichnung im internationalen Bereich für zwei Brucker Kameraden, verliehen beim Partnerschaftsbesuch im Mai 2019 in Hagen-Hohenlimburg.

"Fire Fighter Kids Action Days" bei der Feuerwehr mit 150 Schülerinnen und Schülern der 1. und 2. Klassen der AHS Bruck.

 


Waldbrand in schwierigem Gelände am Pischkberg im Juli 2019.

Nachtschicht für die Einsatzkräfte im August:
Gemeinsame "Nightshift"-Übung von Bergrettung, Rotem Kreuz, Feuerwehr und Polizei in Oberaich.

 


Städteübergreifende Übung der FF Bruck-Stadt und FF Kapfenberg-Diemlach in der Handelsakademie im Oktober.

 


Teilnahme an der KHD International "Lentia MMXIX" mit weiteren 1.000 Einsatzkräften im Raum Linz/Mühlviertel.

"Shopping Tour"-Übung der Geräteträger von Langzeit-Pressluftatmern (LPA) und Sauerstoff-Kreislaufgeräten (SKG) in der Brucker Innenstadt mit Besuch von Geschäften und Werbung für unsere Wehr #kommzurfeuerwehr.

 





Volles Haus bei der Friedenslichtaktion unserer Feuerwehrjugend am Heiligen Abend 2019.

 


Traditionelles Silvestertauchen 2019 im Freizeitsee Flasch in St. Lorenzen.

 


 

Fortsetzung folgt ...

Impressum:

Literatur:
Archiv der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur
Werner Strahalm, Edition Strahalm, 1985 Graz
Günter Treffer,  Verlag Brandstätter, 1984 Graz

Bildquellen:
Archiv der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur
diverse Tageszeitungen und Amtsblätter